Die 5 wichtigsten Einstellungen, die Ihr Smartphone schützen
~10 Min · 4 Lektionen + Quiz · Pfeiltasten oder Buttons zum Navigieren
Diese zwei Dinge schützen Sie vor 90% aller Angriffe
Ohne Bildschirmsperre kann jeder, der Ihr Handy in die Hand bekommt, Ihre E-Mails, Fotos, Bank-App und WhatsApp sehen.
Android:
Einstellungen → Sicherheit → Bildschirmsperre
iPhone:
Einstellungen → Face ID & Code
Fingerabdruck — Am bequemsten und sicher. Einfach Finger auflegen.
PIN (6 Ziffern) — Gut, aber nicht 123456 oder Ihr Geburtsdatum!
Muster — Geht auch, aber nicht zu einfach (kein L oder Z).
Hacker finden regelmäßig Schwachstellen in Handys. Updates reparieren diese Lücken. Ohne Updates ist Ihr Handy wie ein Haus mit offenem Fenster.
Android:
Einstellungen → System → Software-Update → Automatisch
iPhone:
Einstellungen → Allgemein → Softwareupdate → Automatische Updates
Auch für Apps:
Play Store / App Store → Einstellungen → Automatische Updates
Welche App darf was — und was sollten Sie verbieten?
Eine Taschenlampen-App, die Zugriff auf Ihre Kontakte und Ihren Standort will? Das ist verdächtig. Viele Apps sammeln Daten, um sie zu verkaufen.
Einstellungen → Apps → [App wählen] → Berechtigungen
Oder alle auf einmal:
Einstellungen → Datenschutz → Berechtigungsmanager
Einstellungen → Datenschutz & Sicherheit
Hier sehen Sie nach Kategorie (Kamera, Mikrofon, Standort), welche Apps Zugriff haben.
Drei Dinge, die viele vergessen — aber die Ihr Handy viel sicherer machen
In öffentlichen WLANs können andere mitlesen, was Sie tun. Machen Sie dort kein Online-Banking und loggen Sie sich nicht bei PayPal ein.
1. Nur Seiten mit Schloss-Symbol (https) nutzen
2. Kein Banking, kein PayPal, keine Passwörter eingeben
3. Automatische WLAN-Verbindung ausschalten:
Einstellungen → WLAN → Automatisch verbinden: Aus
Für Kopfhörer und Smartwatch — ja. Aber danach wieder ausschalten. Eingeschaltetes Bluetooth kann von Fremden in der Nähe ausgenutzt werden.
Android: Nur Google Play Store
iPhone: Nur Apple App Store
Installieren Sie nie Apps aus dem Internet, per E-Mail oder per SMS-Link. Das ist fast immer Schadsoftware.
1. Hat die App viele Bewertungen? (unter 100 = Vorsicht)
2. Gibt es den Anbieter wirklich? (Google suchen)
3. Welche Berechtigungen will die App? (im Store sichtbar)
4. Ist sie kostenlos? Gratis-Apps verdienen oft durch Datenverkauf
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